Vom Charme unserer Romantischen Städte
| Nördlingen | Wemding | |
Vom 90 m hohen "Daniel", dem Glockenturm der spätgotischen
Hallenkirche Sankt Georg, einer der schönsten dieser Art in
Süddeutschland, hat man einen wunderbaren Ausblick auf die alte,
romantische und historische Altstadt, die noch vollständig von einer
rundum begehbaren Stadtmauer/Wehrgang umgeben ist. Besonders sehenswert
das Gerberviertel und die vielen, interessanten Museen. Lassen Sie sich
auf einer Entdeckungstour durch die alten Gassen und Winkel vom Flair der
historischen und romantischen Altstadt "verzaubern" |
Feriengäste in Wemding genießen die Vorzüge zweier unterschiedlicher
Landschaften: die flache Ebene des Ries und die waldreiche
Mittelgebirgslandschaft des Fränkischen Jura im Naturpark Altmühltal. In
der liebenswerten Urlaubsstadt mit ihrer mittelalterlichen Bausubstanz
erwarten den Gast gepflegte Hotels und Gasthöfe, Pensionen und
Ferienwohnungen sowie der AZUR- Campingpark Waldsee. Sakrale Kunst kann
man in der Stadtpfarrkirche St. Emmeran bestaunen; dort sind Arbeiten von
Dominikus Zimmermann zu sehen. Eine der bedeutendsten Wallfahrtskirchen
ist Maria Brünnlein, mit ihrem Brunnen und Quellenaltar und den
herrlichen Gemälden im Altargewölbe von Johann Baptist Zimmermann ist
sie ein Juwel im Kranz der Kirchen. |
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| Rain | Oettingen | |
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Die Bewohner verdanken den Namen ihrer Stadt dem Adelsgeschlecht derer von
Oettingen, die über Jahrhunderte hier das Sagen hatten. Sie waren indes
nicht nur gestrenge Landesväter, sondern auch schöngeistige Mäzene.
Eine Tatsache, der man so manche Sehenswürdigkeit verdankt. Zum Beispiel
das üppige Barock in den Sälen des Schlosses; heute ein wundervoller
Rahmen der Residenzkonzerte mit Künstlern von internationalem Rang.
Sehenswürdig auch die Häuser im Stadtkern, zu denen die von Oettingen
ihr fürstliches Einverständnis geben mussten. Vor allem jene am
historischen Marktplatz machen die bauliche Geschichte der Stadt deutlich.
Da steht auf der einen Seite solide gefügtes Fachwerk auf der anderen
hingegen Barock- und Biedermeierfassaden unter zum Teil kühngeschwungenen
Giebeln. |
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| Monheim | Harburg | |
... ist der zentrale Punkt des Erholungsgebiets "Monheimer Alb",
auf einer mit Laub- und Nadelbäumen bestandenen Hochebene. Um den
beschaulichen Marktplatz herum gruppieren sich die Bürgerhäuser in
fränkischem Fachwerkstil. Hier findet man einladende Gasthöfe mit guter,
regionaler Küche. Auf Spaziergängen durch die Stadt fallen immer wieder
die Reste der Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert auf. Die Tore, über
denen sich stattliche Türme erheben, hat man jüngst von kundiger Hand
aufwendig restaurieren lassen. Eine Einzigartigkeit ist die im 9.
Jahrhundert gebaute Klosterkirche (heute Stadtpfarrkirche). Ursprünglich
romanischen Stils, wovon noch der gut erhaltene Kreuzgang zeugt, wurde sie
1750 barockisiert. Besondere Aufmerksamkeit verdienen die Silberstatue der
heiligen Walburga, die Rokokokanzel und die Barockaltäre. Noch älter als
dieser Sakralbau: Monheims erste Kirche, die Peterskapelle, um 800
gebaut. |
Überall in der Stadt gibt es stille, verträumte Winkel, und man glaubt,
hier sei die Zeit stehen geblieben. Ganz zu Recht sind die Harburger stolz
auf ihr "Kleinod der Romantik". Diesen Ruf bezieht die Stadt
aber auch aus den reich gezierten Fachwerkfassaden, dem alten Rathaus sowie
den Kirchen St. Barbera, Herz Jesu und der ehrwürdigen Synagoge. Die
Harburg, steinerne Namensgeberin, ist eine der best erhaltensten Burgen
Deutschlands. Ihre Entstehung geht auf das 12. Jahrhundert zurück. Beide,
Stadt- und Burggeschichte, sind eng miteinander verwoben. Und wenn man
Stiche aus längst vergangener Zeit und Ansichten aus diesen Tagen
miteinander vergleicht, stellt man verblüfft fest, dass sich äußerlich
kaum etwas geändert hat. Auch nicht an der betagten, aus Steinen
gefügten Brücke, die über die Wörnitz führt. Eine Bootsfahrt auf dem
ruhig dahin fließenden Gewässer ist eine schöne Gelegenheit, die Seele
baumeln zu lassen. |
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| Donauwörth | ||
Eine Stadt, in der uns auf Schritt und Tritt eine Fülle historischer Sehenswürdigkeiten begegnet. Sie prägen das Stadtbild und lassen tausend Jahre Vergangenheit lebendig werden. 1303 wurde Donauwörth zur Reichstadt erhoben und hatte seither viele gekrönte Häupter zu Gast in ihren Mauern. Durch ihre zentrale Lage ist sie uns heute ein beliebter Ausgangspunkt für Rad- und Wanderfreunde, um über ein gut ausgebautes Wegenetz die Umgebung kennen zu lernen. Problemlos geht's über die Romantische Straße, ins Altmühl- und Wörnitztal sowie zur Via Claudia, zur Schwäbischen Alb und zu vielen anderen Ziele. Petrijünger können im größten zusammenhängenden Fließgewässer rund um Donauwörth ihre Angel auswerfen. Aus dem umfangreichen, attraktiven Besichtigungsangebot ergeben sich viele Möglichkeiten für individuell zusammengestellte Touren. Von den fünf Museen, die allesamt besuchenswert sind, sei das Käthe-Kruse-Puppen-Museum genannt, oder die dem großen Komponisten der Neuzeit gewidmete Werner-Egk-Begegnungsstätte. |